GEBURTSBEGINN ERKENNEN

Fuchtblase springt


- Tröpfeln - schwallartiger Abgang
- wie lag das Kind (Hebamme/Gyn am

  Ende der Schwangerschaft fragen)
- wenn Köpfchen nicht tief genug im

  Becken liegt und bei

  frühem Blasensprung, 
  liegend und sofort in die Klinik.

 

  Bei termingerechtem Blasensprung, kann man ohne Besonderheiten, zu Hause bis zu

- 6 h nach Blasensprung auf die Wehen warten,

  um die Wartezeit in der Klinik zu verkürzen.
- Zeit läuft 24h nach Blasensprung sollte das Kind geboren sein.

Schleimpfropfabgang

- unsicheres Zeichen!
- Kann Tage bis Stunden vor der Geburt sein.

Wehen

- regelmäßige, kräftige, muttermundswirksame (50-90 Sekunden lang)
- unregelmäßige, kurze (10-30 Sekunden lang) = Vorbereitungswehen können auch in 
  jüngerer Schwangerschaft bis zu 10 am Tag auftreten oder sie verstärken sich und 
  entwickeln sich zu Geburtswehen am Ende der Schwangerschaft.
- warmes Bad nehmen, Geburtswehen verstärken sich in der Regel!
  (bei sehr wenigen Frauen klingen aber die Geburtswehen ab, nach dem Baden 
  wird die Wehentätigkeit dann aber sofort wieder kräftiger)
- Erst bei stärkeren, regelmäßigen Wehen in die Klinik
- Nachts versuchen noch mal einzuschlafen
- auf- und abgehen, bewegen
- Kräfte sparen, die Geburt wird anstrengend

Partner

- Sie erinnern - bei Wehenbeginn tiefen Atemzug nehmen.
- Hilfestellung beim Atemrhytmus
  (kurz durch die Nase einatmen und lang und ruhig durch den Mund ausatmen)
- für Ablenkung in den Wehenpausen sorgen (aufmuntern).
- auf die Uhr schauen und die nächste Wehe ankündigen, zur innerlichen Vorbereitung,
  vielleicht sogar schriftlich dokumentieren.
- oder einfach nur da sein und dadurch unterstützen.
- selbst stärken, ausruhen, die Geburt kann sehr lang dauern!