Schwangerenbetreuung 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* persönliche Beratung
zu allen Themen rund um Hebammenhilfe,
Schwangerschaft und Geburt als
Hausbesuch, telefonisch oder bei mir.

* Vorsorgeuntersuchungen
nach den Mutterschaftsrichtlinien, u.a.: 
.Blutdruck messen
.Stand der Gebärmutter ermitteln
.Kindslage feststellen
.Leibesumfang messen
.Urinkontrolle
.Kontrolle auf Wassereinlagerungen
 und Krampfadern
.Körpergewichtskontrolle
inklusive der Eintragungen in den Mutterpass,
zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung,
mit viel Zeit für Gespräche und
ohne lange Wartezeit.
Ich biete Vorsorgeuntersuchungen gerne
im Wechsel mit Ihrem Frauenarzt an,
da sich das Angebot sehr gut ergänzt.

* Hilfe bei Schwangerschafts-
beschwerden und/oder bei Wehen
Sie haben Sodbrennen, der Ischias zwickt,
das Baby liegt falsch herum,
Sie machen sich viele Sorgen.
Gemeinsam finden wir eine Lösung
für viele Probleme!

 

Ausgewogenes Essen im Bauch

Ernährung in der Schwangerschaft

Grundregel:
ausgewogene Vollkosternährung!!!

 

EIWEIß wird in der Schwangerschaft doppelt so vielbenötigt als normal.
Viel Eiweiß enthält: mageres Fleisch, Fisch, Bohnen, Nüsse, Bierhefe,Milchprodukte

KOHLEHYDRATE nicht mehr als normal!
Enthalten in Brot, Getreide, Kartoffeln

SÜßES nur sehr verhalten genießen.

FETTBEDARF ist sehr gering, Fettaufnahme bewußt reduzieren
anstatt fettem, frittiertem Fleisch, fetten Soßen, viel Butter
dampfdruckgegartes, mageres Fleisch, leichte Soßen (mit entrahmter Milch),
Hüttenkäse ect. verwenden.

MINERALSTOFFE besonders Kalzium, Eisen, Zink sind wichtig in der SS

EISEN ist in Leber, Eigelb, Vollkorn Hülsenfrüchten, grünenBlattgemüsen, Rosinen,
Pflaumen, Bierhefe, Nüsse. Blutwurst und Sauerkraut mit Kartoffeln ist einideales
Menü bei Eisenmangel (niedrigem HB). Der Bedarf ist doppelt so hoch in der SS.

KALZIUM ist in Milch, Molkereiprodukten, Blattgemüse, Vollkorn,Hülsenfrüchten, Nüssen vorhanden. Der Bedarf ist doppelt so hoch in derSchwangerschaft.
Kalzium ist wichtig für Knochen, Zähne, Blutgerinnung, Muskelarbeit.

ZINKMANGEL kann zu Fehlgeburten, verzögertem Wachstum des Feten,Totgeburten, Mißbildungen führen. Eisenpräparate können die Aufnahme von Zinkstören.
Zink ist in ballastreicher Nahrung, besonders Kleie, Paranüsse, Parmesan,Samenkerne Heringe und Fleisch.

VITAMINE :

B6 Vitaminpräparate meiden, da milchbildungshemmend!!!

PANTOTHENSÄURE wird bis zu 2x des normalen Bedarfs benötigt. Ist in fastallen Lebensmitteln enthalten.

FOLSÄURE wird bis zu 2x des normalen Bedarfs benötigt. Enthalten inLeber und
grünem Blattgemüse.

VITAMIN C wird gelegentlich zur Förderung der Eisenverwertung verordnet.
Enthalten in Zitrusfrüchten, Obst und Kartoffeln.

MEDIKAMENRE UND SUCHTMITTEL gehen überwiegend auf das Ungeborene über!!!

MEDIKAMENTE: möglichst keine oder nur nach Absprache mit dem Arzt odermit der Hebamme. Ich würde auch noch den Beipackzettel durchlesen.

DROGEN: sind gänzlich abzuraten

ALKOHOL: abzuraten

ZIGARETTEN: Möglichst auf Konsum verzichten, wenn dies nicht möglich,auf jeden Fall auf ein Minimum reduzieren.(Nicht mehr wie 5 Zigaretten täglich)

KAFFEE UND SCHWARZTEE: Entweder ganz drauf verzichten und z.B. FrüchteTee, Rotbusch Tee, Selter, Obst- und Gemüsesäfte trinken oder ebenfalls nur aufein Minimum reduzieren (1-2 Tassen täglich)

 

Die letzten Schwangerschaftswochen

 

Was Verändert sich an meinem Körper

- In den letzten 4 Wochen senkt sich das Baby
- Das Atmen fällt evt. leichter
- Der Außfluß könnte verstärkt sein.(evt..rosa /bräunlich)
- Das Baby ist weniger aktiv
- Die Vorbereitungswehen können einige Stunden in regelmäßigenAbständen   
  kommen, ausprobieren ob sie bei einem warmen, entspannenden Badbleiben. 
  ½ Gläschen Rotwein kann die Wehen stoppen.

An was ich jetzt noch denken sollte

- Den Arzt/die Hebamme fragen ob das Köpfchen schon fest im Becken sitzt
- Mit den Vorbereitungswehen Atemtechniken üben
- Die letzten Vorbereitungen tätigen (Sachen packen/Erstausstattung)
- Am Arbeitsplatz des Vaters verkünden, daß evt. plötzlich ein Tag freigenommen 
  werden muß.
- Telefonnummernliste vorbereiten und bereithalten (Hebamme, Krankenhaus, 
  Großeltern....)
- Testfahrt zur Klinik (Dauer, Parkmöglichkeiten, Schleichwege 'Berufsverkehr')


Der Termin ist verstrichen

Grundsatz

- Nur 5% aller Babys kommen am errechneten Termin.
  Erste Babys lassen oft auf sich warten.
- Trick: den Geburtstermin auf 10 Tage später verkünden,
  spart vielleicht nervige Anrufe.

Vorsorgetermine und Untersuchungen

- sind jetzt besonders wichtig, weil die Plazenta langsam in ihrer Leistungnachläßt. 
  Wenn die Untersuchungen aber wahrgenommen werden, seid Ihr auf dersicheren 
  Seite. Es ist extrem selten, daß ein Kind ohne Vorwarnung in akuteNot gerät.
- zusätzlich werden CTGs geschrieben, das Fruchtwasser auf Verfärbungenuntersucht,
  und es kann, meist im Krankenhaus ein Wehenbelastungstest durchgeführtwerden.
- Selber kann man noch auf die Kindsbewegungen achten, wenn sie sehr lange
  ausbleiben oder sehr heftig sind kann der Arzt, die Hebamme oder dieKlinik informiert
  werden.